Punkt. Genau!

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Warum schreibe ich? Ich will wissen: Warum machen die das? Ob Online-Theaterkritik, Zeitungs-Essay oder Rundfunk-Reportage – mich interessiert, was ein kulturelles Phänomen für und über uns erzählt.

Wo liegen meine Schwerpunkte? Theater, Oper, Performance. Inklusion, Migration, Queer.

Für wen schreibe ich? Regelmäßig für die Berliner Morgenpost und nachtkritik.de, daneben für das amnesty journal, zitty, TIP, außerdem für Agenturen und Buchveröffentlichungen.

Warum mache ich daneben noch anderes? Ich bin gerne Redakteur – der Kontakt mit den Kolleg*innen und Autor*innen frischt den Schreibtischberuf auf, und ausführliche Redaktionsdebatten schärfen den Blick für den Gegenstand. Ähnliches gilt für die Arbeit als Moderator und Dozent: Da paart sich Neugier auf Menschen mit der Lust auf Kommunikation. Meine Seherfahrungen kann ich immer wieder in Jurys einbringen und als Scout für mehrere inklusive Theaterfestivals.

Neueste Referenzen

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22.01.2018, Kategorie: Opern

Feministisch, radikal, surreal: Endlich hat Berlin eine szenisch wie musikalisch überzeugende "Carmen"

21.01.2018, Kategorie: Porträt

Skandalregisseur Calixto Bieito inszeniert wieder an der Komischen Oper. Diesmal soll es keine Schocker geben

20.01.2018, Kategorie: Theater

Das Mutmach-Musical "Anton macht’s klar" im Grips Theater

16.01.2018, Kategorie: Theater

Rainald Grebe widmet sich in "fontane.200" dem anstehenden Jubiläum und unternimmt auch einen Wahnsinns-Ausflug zum Stechlinsee


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