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01.11.2011

Theater heute: Willkommen in der Dschungelliga

Der letzte amtierende Kultusminister Henry Tesch hat die Theater in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Finanzausgleichsgesetz unter Fusionsdruck gesetzt. Nicht immer zu ihrem Besten. Aber auch so brauchen die Bühnen im Norden mehr als "Charleys Tante".

Als am 4. September in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt wurde, zeichnete sich schnell ab, dass sich die politischen Verhältnisse kaum verändern würden: Die erstarkte SPD unter Ministerpräsident Erwin Sellering und die geschrumpfte CDU arbeiten an einer Fortsetzung der Koalition. Allerdings galt schon vor der Wahl als sicher, das Kultusminister Henry Tesch, CDU, keine zweite Amtszeit bekommen wird. Und auch jetzt deutet alles darauf hin, dass es – schon eine Tradition in MV – auch in dieser Legislaturperiode einen neuen Ressortchef geben wird.

Dass Tesch gehen muss, liegt unter anderem an seinem Versuch, die Theaterlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns neu zu strukturieren. Viele Theater in Ost- und Westdeutschland kämpften während und nach der Wirtschaftskrise mit Insolvenzen und gegen Schließungspläne. Aber in keinem Bundesland betraf es so viele Häuser wie im strukturschwachen Mecklenburg-Vorpommern mit seinen 1,6 Millionen Einwohnern. Vier Mehrspartentheater hat das Land, daneben zwei kleine Häuser mit eigenem Schauspielensemble und die Deutsche Tanzkompagnie Neustrelitz. Seit 1994 hat sich Höhe der Landesmittel nicht verändert, die zusammen mit den kommunalen Zuschüssen die finanzielle Grundlage der Theater bilden. Währenddessen sind die Kosten gestiegen, wurden Tarife erhöht, gingen die Energiekosten merklich nach oben. Die Theater reagierten mit ständigem Personalabbau und dem Versuch, die Eigeneinnahmen zu steigern.

Teschs Strukturreform – und ihre Tücken

Lange Zeit hatte die Kulturpolitik Mecklenburg-Vorpommerns keine Rezepte, weder für noch gegen diese indirekte Sparpolitik. Seit der Neugründung des Bundeslandes 1990 gab es fünf Kultusminster, die hier ein wenig auflösten (etwa die Philharmoniker, Schwerins Zweitorchester), da ein wenig fusionierten (Greifswald und Stralsund zum Beispiel, die allerdings schon mal in der DDR verbunden waren). Weder wurde die Axt an die Substanz gelegt wie in Brandenburg, wo von den einstigen vier Dreispartenhäusern heute nur noch Rudimente existieren. Noch brachte einer von ihnen die Kraft auf, ein Finanzierungsmodell zu entwickeln, wie es Sachsen mit seinem Kulturraumgesetz schuf, das die Theaterkosten ausgeglichen auf alle Kommunen verteilt.

2006 kam Tesch und mit ihm die „Gemeinsame Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und des Innenministeriums zu Zuweisungen für Theater und Orchester nach § 19 des Finanzausgleichsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern für die Jahre 2010 bis 2013“. Mit ihr strebte er eine Aufteilung des Landes in zwei Kulturräume an: einen im Westen mit Schwerin, Rostock und Parchim, einen im Osten mit den restlichen Theatern. Statt Kultur im Norden neu zu denken, verkaufte der Minister den nicht eben neuen Gedanken, durch Fusionen Geld zu sparen, als Geschenk. Weil die Landesmittel für die Theater, zu denen sich die jeweils kommunalen Zuschüsse addieren, trotz sinkenden Einwohnerzahlen bis 2020 auf 35,8 Millionen Euro (und damit den Stand von 1994) festgeschrieben werden, lobte sich Tesch: „Das ist bundesweit einmalig“. Recht hat er damit insofern, als dass es in letzter Konsequenz nur noch zwei Reiseensembles mit wenigen Produktions- und vielen Bespieltheatern gäbe.

Die erste Stufe seiner Strukturreform wurde bereits umgesetzt: Alle drei Einspartentheater mussten sich einen großen Partner suchen, um nicht zehn Prozent der Landessubventionen zu verlieren. Zur Peitsche kam das Zuckerbrot: Die Großen dürfen sich die Zuschauerzahlen der Kleinen dazuaddieren – einer der Faktoren, nach der hinfort das Geld verteilt wird. Allerdings steckt hier auch der Geburtsfehler des FAG-Erlasses. Denn auf vier große kommen drei kleine Theater. Die Subventionen werden künftig unter anderem nach den Besucherzahlen berechnet. Wenn aber nur die 35,8 Millionen Euro im Topf sind und die Zuschauerzahlen der drei Fusionstheater merklich steigen, sinken die Gelder für das verbliebene große Haus.

Fusion oder Placebo-Verträge?

Während Tesch so die Theater indirekt zu Fusionen zwang, gab es bei ihrer Ausgestaltung nur ein Kriterium: Rechnen sollen sie sich! Beim Andocken der Deutschen Tanzkompagnie an die Theater und Orchester GmbH Neustrelitz / Neubrandenburg war das nach Ansicht des Ministeriums ebenso der Fall wie bei der Zusammenarbeit des Landestheaters Parchim mit dem Volkstheater Rostock. Anders im Fall Anklam. Die Vorpommersche Landesbühne bespielt den östlichsten Osten, wo die Arbeitslosenzahlen wie die NPD-Wahlergebnisse am höchsten sind. Frank Castorf war hier Oberspielleiter, bis er 1985 zum Weltruhm aufbrach, drei Viertel freiwillig und ein Viertel vertrieben vom von der SED geschickten Intendanten Wolfgang Bordel, der hier seit 1983 knackiges, manchmal auch krachendes Volkstheater veranstaltet. Im Sommer bespielt er damit flächendeckend die Insel Usedom – und erzielt damit die höchste Eigeneinnahmequote der Theater in Mecklenburg-Vorpommern.

Eine stolze Braut also, die zunächst mit dem weit entfernten Staatstheater Schwerin als großem Partner liebäugelte, um dann doch in den Armen des Theaters Vorpommern zu landen. Das gibt es seit 1994, als die Theater der nahen Hansestädte Stralsund und Greifswald fusionierten, 2005 kam noch das kleine Theater in Putbus auf Rügen hinzu. Das Hochzeits-Bild allerdings trifft es nicht ganz. Während Stralsund und Greifswald eine gemeinsame Intendanz besitzen, einen gemeinsamen Spielplan und gemeinsame Produktionsstätten (die Oper konzentriert sich in Stralsund, das Schauspiel in Greifswald), bleibt Anklam vollkommen selbstständig. Die Zusammenarbeit findet in einer Tochtergründung statt, der Theatermanagement Vorpommern UG, mit der das Sommerspektakel organisiert wird.

In diesem Jahr hieß das „In Sachen Adam und Eva“ und spielte im Greifswalder Hafen. Die Schauspieler und Musiker kamen aus Anklam, wo Wolfgang Bordel schon vor zwei Jahren Rudi Strahls pädagogische Komödie mit Schlagern zum Ostical aufmotzte. Greifswald stellte das sonstige Personal. Eine Wiederaufnahme als Kooperationsertrag? Die Theater wählten die sichere Variante, weil es schon früh im Jahr die ersten Warnmeldungen gab, dass das Ministerium die Fusion nicht anerkenne. „An unserer Tochtergesellschaft jedenfalls kann’s nicht liegen“, sagt Rainer Steffens, einer der beiden Geschäftsführer des Theaters Vorpommern, „sie ist ein Plagiat des Modells Rostock-Parchim, das anerkannt wurde.“ Vielmehr vermutet er, dass die Fusion deshalb nicht akzeptiert werde, weil bei einer Neuverteilung der Subventionen das fusionspartnerlose Staatstheater Schwerin Geld verlieren würde.

Während Bordels Landestheater Vorpommern nur deshalb überleben kann, weil die – selbst klammen – Landkreise einen Teil des fehlenden Geldes vorgeschossen haben, wird offensichtlich, dass die so genannten Fusionen keine sind, sondern Placebo-Verträge, die Pflichterfüllung vortäuschen, aber in der Konsequenz kaum mehr sind als eine institutionelle Verankerung von Zusammenarbeiten, die es punktuell auch schon vorher gab. Was auch daran deutlich wird, dass man in Stralsund/Greifswald schon über eine Auflösung der Tochtergesellschaft nachdenkt: Wenn der Effekt ausbleibt, langfristig mehr Landesmittel zu erhalten, kann man’s auch lassen. Für das kommende Jahr ist jedenfalls noch keine gemeinsame Sommerproduktion geplant.

Schwerin im Defizitstrudel

Wohl deshalb blieb man beim Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin so ruhig, als die potentiellen Fusionspartner ausgingen. Außerdem kämpfte man mit gravierenderen Problemen: Zum ersten Mal kämpfte gegen einen Verlust. Eigentlich ist das einzige auch überregional künstlerisch beachtete Vorzeigetheater für die Erfolgsmeldungen zuständig: Seit der Wende war es zwei Mal beim Theatertreffen dabei. Unter Schauspieldirektor Peter Dehler und Chefdramaturg Ralph Reichel („einer der besten Deutschlands“, wie Herbert Fritsch sagt) pflegt es ein spannendes Repertoire; auch in Opernkreisen genießt es einen guten Ruf. Mit großem Eigenengagement möbelte es über Jahre seinen Stuckpalazzo auf und erwirtschaftete lange Zeit dank seiner Freilicht-Opern im Sommer zwischen 20 und 23 Prozent seines Etats selbst.

Vielfältig sind die Gründe, warum diese bislang lukrativen Schlossfestspiele im vergangenen Jahr mit einem Defizit von 50.000 Euro endeten: ein verregneter Sommer, eine wenig bekannte Verdi-Oper ohne Ohrwürmer und eine zunehmende Openair-Konkurrenz auch in Mecklenburg – Neustrelitz serviert Operetten-Soufflés im Schlossgarten, Rostock bespielt eine alte Werfthalle mit Musicals, Greifswald und Stralsund schnüren ihr Programm zu Ostseefestspielen, Anklam bespielt flächendeckend die Insel Usedom. Wo in den Vorjahren der Festival-Gewinn das strukturelle Defizit des Hauses ausglich, das aus Tariferhöhungen für die 320 Mitarbeiter und steigenden Energiekosten resultiert, summierten sich Festival-Verlust und strukturelles Defizit auf eine Million Euro.

Pappt erst mal das Label „Krise“ auf einem Haus, wird es schnell zum Freiwild der Haushaltspolitiker. „Der Bürger liest: Schon wieder Theater ums Theater – und hat irgendwann die Nase voll“, sagt Intendant Joachim Kümmritz. Allein die Erwähnung einer möglichen Insolvenz habe sich direkt auf den Kartenverkauf niedergeschlagen. „Die Leute sind verunsichert – und das ist eine Folge unterlassener Theaterpolitik, die in

keinem anderen Bundesland so chaotisch ist wie hier!“ Kompliziert und vollkommen fachfremd sei der FAG-Erlass – tatsächlich hat kein Kulturpraktiker an der Verwaltungsvorschrift mitgearbeitet.

Dass der Kultusminister passé ist, heißt allerdings nicht, dass es auch der FAG-Erlass ist. Dessen zweite Stufe mit den zwei Kulturräumen hatte Ministerpräsident Sellering im Frühjahr zwar höchstselbst gestoppt. Aber ob das nicht nur ein Wahlkampfmanöver war, muss sich erst zeigen. Wie in den Jahren zuvor ist Sellerings oberstes Gebot ein ausgeglichener Haushalt. Da mit den Einwohnern auch die Steuereinnahmen sinken, wird der finanzielle Spielraum auch für den neuen Kultusminister nicht größer.

Rostock in der Dschungelliga

Aber der oder die Neue könnte sich wagemutig auf die Problemkinder konzentrieren, vor allem das Volkstheater Rostock. Während Schwerin mit seinen gut 90.000 Einwohnern ohne Theater nicht denkbar ist, gibt es in Mecklenburgs einziger Großstadt mit etwa 200.000 Einwohnern immer mehr Stimmen, die offen Sinn und Zweck des Volkstheaters anzweifeln. Die Bildungsbürger mäkeln an der Qualität, viele andere an den Kosten, die wenigsten fühlen sich durch’s Theater angesprochen. Zehn Intendanten hat das Volkstheater in den vergangenen 20 Jahren verschlissen. Vom überragenden Ruf zu DDR-Zeiten, als hier Hanns Anselm Pertens fast vierzig Jahre lang Theater machte und Peter Weiss uraufführte, ist nichts geblieben. Es ist diese Stimmung, die die arme Stadt ihre ohnehin nicht ausreichenden Zuschüsse von 7,9 Millionen Euro bis 2014 um eine Million kürzen lässt.

Die Summe auffangen sollte das Theater selbst – mit Mehreinnahmen zum Beispiel. Doch dann wurde Ende Februar über Nacht das Große Haus geschlossen, ein mehrfach umgebautes Dauerprovisorium mit dem Charme einer Mehrzweckhalle. Einnahmen brachen in großem Umfang weg, für Ersatzräume und Ähnliches mussten zusätzlich 150.000 Euro aufgetrieben werden.

Intendant Peter Leonard versucht dennoch, die Einnahmen zu steigern. Zum Beispiel mit Leonard Bernsteins „West Side Story“ in einer alten Werfthalle, wo der Lack der Jahrhundertwende blättert. Am Pult steht der Intendant persönlich – vor seiner Berufung war er Generalmusikdirektor am Haus. Nach der Pause wendet er sich zum ausverkauften Saal und fragt mit seinem charmanten amerikanischen Akzent: „Gefällt’s Ihnen?“ Den heftigen Applaus versteht er als Rückenwind für seine Forderungen. Er erwähnt die kulturpolitischen Querelen, die politischen Heckenschützen und die schlechte Stimmung in der Stadt, die sich gerne  gegen das Theater wendet, um zu kontern: „Für so was wie heute Abend braucht man Geld!“

Leonard ist ein Kommunikationstalent, einer, der reden und begeistern kann. Wie ein Kind freut er sich über den Musical-Erfolg. Viel zu Lachen hat er sonst nicht: Beim radikalen Sparkurs, den ihm die Stadt verordnet hat, heißen seine Aufgaben Personalabbau, Einnahmeerhöhungen, Fusion und Haustarifvertrag. Mit anderen Worten: die Quadratur des Kreises.

Währenddessen spielt das Rostocker Schauspiel in der Dschungelliga: Unter der Leitung von Jörg Hückler wird hier Volkstheater als zotenlastiger Boulevard missverstanden. Weil sich mit der Hauptklientel des Volkstheaters – Kinder, Senioren und sozial Benachteiligte – kein Geld machen lässt, wird das Premierenangebot mit Schenkelklopfern aufgefüllt: Zu Brechts „Galilei“ und Jugendstücken über Gewalt, Alkohol, Neonazis fügen sich im Spielplan bruchlos „Charleys Tante“, „Das Ende vom Anfang“ und „Glorious!“. „Jetzt macht man mir den Vorwurf, nur Gassenhauer zu spielen“, sagt Leonard. „You can’t win!“

Norddeutsches Intrigenstadl

Dass Theater wie Rostock verlieren, liegt aber auch an hausgemachten Problemen. Der letzte, von der Stadt verordnete Geschäftsführer (da bekam ein CDU-Politiker einen Belohnungsposten) flog wegen Unfähigkeit raus, jetzt soll es Stefan Rosinski richten, Ex-Dramaturg bei Frank Castorf und Ex-Chef der Berliner Opernstiftung. Während der Ton zwischen dem parteilosen Oberbürgermeister Roland Methling und dem Theater rau bleibt, weil die Stadt den finanziellen Mehrbedarf offen als Fass ohne Boden kritisiert, muss sich der Intendant gegen Vorwürfe wegen vermeintlicher Unregelmäßigkeiten bei der Anmietung der Werfthalle wehren, in denen auch Methling eine obskure Rolle spielt. Ähnliche Intrigen halten das Theater Vorpommern in Atem: 2010 musste Intendant und Opernchef Anton Nekovar auf Drängen des Gesellschafters Greifswald vorzeitig gehen – angeblich hat er Beschlüsse des Aufsichtsrats nicht umgesetzt. Außerdem warfen ihm seine Gegner vor, das – in Greifswald produzierende – Schauspiel vernachlässigt zu haben und führten das schlechte Betriebsklima an: 160 der 292 Ensemblemitglieder sollen sich per Unterschriftenliste gegen eine Verlängerung von Nekovars Vertrag ausgesprochen haben.

Jetzt hat das Theater einen überflüssigen Prozess gegen Nekovar am Hals, der kaum zu gewinnen ist. Für einen Neuanfang soll Dirk Löschner sorgen, Theaterchef in Stendal: Wenn er 2012 seine Intendanz antritt, will er den Spielplan breiter aufstellen und neue Spielweisen etablieren. Noch leitet Matthias Nagatis die Sparte, die er seit 1998 zwischen zu Osticals aufgemotzten Stücken wie „Die Legende vom Glück ohne Ende“ und ortsbezogenem Dokutheater wie „Schicht C“ von Tobias Rauschs lunatiks produktion positionierte. Es gibt Anzeichen dafür, dass der Neustart keine Bauchlandung wird, auch wenn die Tatsache, dass Löschner kaum einen Schauspieler verlängerte, für einen Sturm im Wasserglas sorgte. Ein neuer Haustarifvertrag für’s künstlerische Personal sichert die Ensemblegröße. Und frischer Wind bietet auch auf dem Land die Chance auf neue Publikumsschichten, wenn er den Zuschauern nicht ins Gesicht bläst, sondern den Rücken stärkt.

Einen Neuanfang braucht auch die Kulturpolitik in Mecklenburg-Vorpommern. Um nicht nur zum Pulszähler eines siechen Patienten zu werden, muss Teschs Nachfolger sagen, welches Theater er in Mecklenburg-Vorpommern für welches Geld haben will. An projektbezogenen Kooperationen und weiteren Haustarifverträgen führt kein Weg vorbei, auch nicht an einer Art Kulturraumgesetz und einer Kulturtaxe für Touristen. Vor allem aber muss es eine inhaltliche Neubestimmung geben. Nur, wenn die Theater inhaltlich und ästhetisch unverstaubt an ihre Regionen andocken, wenn sie sich in ihr verwurzeln, können sie sich unverzichtbar machen. Das Beispiel Rostock zeigt, dass da vor manchen Theatern in Mecklenburg-Vorpommern noch ein langer Weg liegt.


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