Opernkritik: Im poppigen Geschenkpapier
Ólafur Elíasson hat Rameaus „Hippolyte et Aricie“ an der Staatsoper verpackt. Bei der Premiere siegt die Musik.
Ólafur Elíasson hat Rameaus „Hippolyte et Aricie“ an der Staatsoper verpackt. Bei der Premiere siegt die Musik.
Cripping up – Was problematisch daran ist,
wenn Schauspieler ohne Behinderung
Rollen mit Behinderung spielen
zu „Oratorium. Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis“ von She She Pop Gespräch über Erbe, Besitz, Reichtum und Privilegien mit Ilia Papatheodorou (She She Pop) und Florian Diekmann (Spiegel-Journalist)
Am Deutschen Theater verrührt Sebastian Hartmann Knut Hamsun mit Henrik Ibsen zu einer diffusen Seelenschau
Die Verdammten – Am Berliner Ensemble erzählt David Bösch frei nach Visconti vom aufhaltsamen Abstieg einer deutschen Industriellenfamilie
Nach Das Wunder der Heliane an der Deutschen Oper kommt mit Die tote Stadt an der Komischen Oper in diesem Jahr bereits die zweite Korngold-Rarität iin Berlin auf die Bühne. Auch dieses Mal mit der überragenden Sara Jakubiak.
In Amsterdam findet Regisseurin Katie Mitchell in Jenůfa zu einer zutiefst menschlichen Lesart, die voller verzweifelter Liebe pulsiert. Dazu wird herausragend gesungen und gespielt.