Opernkritik: Der nuancierte Gefühlsvulkan
„Fedora“ changiert zwischen Melodram und Verismo. Regisseur Christof Loy erarbeitet das psychologisch genau und hat dafür ausgezeichnete Künstler auf der Bühne und im Graben.
„Fedora“ changiert zwischen Melodram und Verismo. Regisseur Christof Loy erarbeitet das psychologisch genau und hat dafür ausgezeichnete Künstler auf der Bühne und im Graben.
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Die Primadonnen suchen in heteronormativen Opernkonstellationen nach Bromances, die man als Ausdruck homoerotischen Begehrens lesen kann.
Blut, Masken und Wahnsinn: Die neue „Salome“-Inszenierung an der Komischen Oper konfrontiert das Publikum mit radikalen Bildern
Lydia Steier inszeniert „Les contes d’Hoffmann“ an der Berliner Staatsoper: nicht rundum gelungen, aber doch mit vielen erfreulichen Aspekten.
Die Geschichte der Kindertransporte 1938/39, erzählt als Figurentheater in Chemnitz Zum Nachhören…