Opernkritik: „Violanta“ an der Deutschen Oper Berlin
Erich Wolfgang Korngolds selten gespielter Einakter „Violanta“ hat David Hermann inszeniert; Donald Runnicles dirigiert seine letzte Premiere als GMD der Deutschen Oper Berlin.
Erich Wolfgang Korngolds selten gespielter Einakter „Violanta“ hat David Hermann inszeniert; Donald Runnicles dirigiert seine letzte Premiere als GMD der Deutschen Oper Berlin.
Volker Lösch und Sören Voima erzählen Voltaires „Candide“ neu – mit Aktivist*innen und Tipps, wie man den Optimismus nicht verliert
Sebastian Baumgarten entfesselt am Staatstheater Cottbus in Helmut Oehrings „AscheMOND oder The Fairy Queen“ situative Minidramen, in deren Deutungsoffenheit die Stärke des Abends liegt. In der Rolle der Fairy Queen: Kassandra Wedel als Gebärdenperformerin.
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Opern sind immer Teamarbeit – die manchmal in der Familie bleibt.
Wie kriegt man die Theater offener, diverser, zugänglicher? Die Frage treibt Dramaturgien und Vermittlungsabteilungen seit Jahren um. Eine zunehmend beliebte Möglichkeit: das Offene Foyer. Ein Ort wie eine Utopie: zentral gelegen, gemütlich eingerichtet, kostenlos.
An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs Märchen erstaunlich unberührt zurück, obwohl toll gesungen und musiziert wird in den Waldbildern von Regisseur James Darrah Black.
Folge Sechs des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Kaija Saariahos Oper “Innocence” von 2021 über die Folgen eines Schul-Amoklaufs und die Frage der Schuld.