Co-Moderation: Die Zukunft von Care ist solidarisch!

Co-Moderation: Die Zukunft von Care ist solidarisch!

Panel zum Abschluss der Tagung „Time to Care – Strategien von Inklusion und Empowerment gegen Politiken der Härte“ der Dramaturgischen Gesellschaft

Zum Abschluss der Tagung diskutieren wir, wie wir in Zeiten der politischen Härte solidarisch bleiben und Ableismus bekämpfen – auch wenn neue Fördermittel ausbleiben.
Mit: Barbara Mundel, Paulina Seyfried, Veit Sprenger, Jonas Zipf, Moderation: Georg Kasch und Yulia Yáñez Schmidt

Immer, wenn Kulturinstitutionen und Strukturen allgemein sich verändern sollen, wird der Ruf nach zusätzlicher Förderung laut – zu Recht! Denn Zugänglichkeit für Alle ist kein Luxus, sondern Menschenrecht. Angesichts aktueller Kürzungsdebatten und eines immer kälteren politischen Klimas müssen wir uns trotzdem fragen, wie es auch ohne zusätzliche Mittel gehen kann. Was können und müssen wir verändern, nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb unseres Kulturbetriebs – wie sprechen wir, wie arbeiten wir, welche Freiräume schaffen wir uns, welche Kämpfe kämpfen wir, wie streiten wir produktiv und wie finden wir trotz aller Differenzen auch zusammen?