Schlagwort: Die deutsche Bühne

Opernkritik: Treppenwitz

Opernkritik: Treppenwitz

Dem Oratorium „Belshazzar“ von Georg Friedrich Händel mangelt es nicht an dramatischer Energie. Doch trotz gesanglicher und musikalischer Lichtblicke, weiß Regisseur Herbert Fritsch an der Komischen Oper Berlin nichts zu erzählen.

Musiktheaterkritik: Requiem auf die Menschlichkeit

Musiktheaterkritik: Requiem auf die Menschlichkeit

Sebastian Baumgarten entfesselt am Staatstheater Cottbus in Helmut Oehrings „AscheMOND oder The Fairy Queen“ situative Minidramen, in deren Deutungsoffenheit die Stärke des Abends liegt. In der Rolle der Fairy Queen: Kassandra Wedel als Gebärdenperformerin.

Opernkritik: Wo bleibt das Herz?

Opernkritik: Wo bleibt das Herz?

An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs Märchen erstaunlich unberührt zurück, obwohl toll gesungen und musiziert wird in den Waldbildern von Regisseur James Darrah Black. 

Opernkritik: Aus Liebe zum Detail

Opernkritik: Aus Liebe zum Detail

Judith Lebiez inszeniert mit großartiger Figurenführung Claudio Monteverdis „Die Krönung der Poppea“ am Mecklenburgischen Staatstheater. Martin Schelhaas am Pult erschafft einen Klangreichtum aus Alte-Musik- und romantischen Instrumenten.

Opernkritik: Über Raumgrenzen hinweg

Opernkritik: Über Raumgrenzen hinweg

Regisseur Benedikt von Peter inszeniert an der Deutschen Oper Berlin Kurt Weills Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. Dabei holt er das Publikum ganz nah heran und bindet es in das Geschehen ein. Ob sich der große Aufwand, den die Inszenierung zum Ende der Intendanz von Dietmar Schwarz betreibt, künstlerisch auszahlt, bleibt allerdings fraglich.