Opernkritik: Treppenwitz

Opernkritik: Treppenwitz

Dem Oratorium „Belshazzar“ von Georg Friedrich Händel mangelt es nicht an dramatischer Energie. Doch trotz gesanglicher und musikalischer Lichtblicke, weiß Regisseur Herbert Fritsch an der Komischen Oper Berlin nichts zu erzählen.

Opernkritik: Wunder des Glaubens

Opernkritik: Wunder des Glaubens

Mit religiöser Symbolik zu hantieren, ist immer ein Balanceakt zwischen Affekt und Klischee. Auch Floris Visser gelingt das in seiner neuen „Parsifal“-Inszenierung an der Semperoper Dresden nur zum Teil.

Opernkritik: Der Hochstapler als Held

Opernkritik: Der Hochstapler als Held

Ein Historienschinken, könnte man denken – aber Clémence de Grandvals „Mazeppa“ erweist sich an der Oper Dortmund dramatisch wie musikalisch als lohnende Wiederentdeckung einer einst berühmten Komponistin.

Opernkritik: Auf den Hund gekommen

Opernkritik: Auf den Hund gekommen

Musikalisch gelingt dieser Abend an der Staatsoper Hannover weitgehend, auch wenn Pascal Dusapins „Penthesilea“ durchaus ihre Schwachstellen hat. Die könnte die Regie auffangen, tut sie allerdings nicht.

Opernkritik: Die Italienerin steigt in den Ring

Opernkritik: Die Italienerin steigt in den Ring

„L’italiana in Algeri“ in der mexikanischen Lucha-Libre-Szene? Klingt reichlich abgedreht, erweist sich an der Deutschen Oper Berlin aber als Spaßbringer, der gar nicht erst versucht, Rossinis dramma giocoso tiefe Bedeutung abzuringen.

Opernkritik: Ich und Äch

Opernkritik: Ich und Äch

Als hätten Schostakowitsch und Ligeti zusammen eine Oper gemacht: In Alfred Schnittkes teuflischer Parabel „Leben mit einem Idioten“ aus dem post-sowjetischen Russland rollen die Köpfe nach Art des absurden Theaters. Und Intendant Julien Chavaz kitzelt in Magdeburg sogar den Sinn hervor.

Podcast: „Sister Act“

Podcast: „Sister Act“

Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Die Primadonnen machen einen Abstecher ins Kloster und treffen dort jede Menge musikalischer Nonnen.