Essay: Zwischen Amüsement und Grimassenqual
Haben die Berliner Opernhäuser einen Clown gefrühstückt? Die vergangene Spielzeit offenbart einen bemerkenswerten Trend zur Komik.
Haben die Berliner Opernhäuser einen Clown gefrühstückt? Die vergangene Spielzeit offenbart einen bemerkenswerten Trend zur Komik.
Lortzings „Zar und Zimmermann“ ist längst nicht mehr der Repertoireklassiker, der er einmal war. Zum Komponistenjubiläum bringt die Deutsche Oper Berlin eine Neuinszenierung. Lohnt der Versuch?
Folge 1 des neuen Formats “ Ensemble“ des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Im Gespräch mit Vöcks de Schwindt
Das Thema Hitze gewinnt in Zeiten der Klimakrise mit jedem Festivalsommer an Bedeutung. Auch in vielen Opern sind Temperaturen ein Thema – in der Handlung, der Symbolik, in der musikalischen Gestaltung lassen sie die Emotionen hochkochen. Aber muss das Publikum deshalb gleich mitschwitzen?
Podiumsgespräch über inklusive Arbeitsweisen in den darstellenden Künsten beim Festival Begegnungen in der Kunst Kaiserslautern
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Die Primadonnen stellen zum Pirdemonat Juni fünf queere Opern vor.
Die Komische Oper Berlin pflegt erneut das heitere Musiktheater der DDR: „Mokka-Hits und Milchbarträume“ ist eine Revue mit Songs, die Regisseur Axel Ranisch und Dirigent Adam Benzwi mit klugen Brüchen auf die Bühne bringen.
Folge 12 des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Olga Neuwirths „Orlando“ an der Komischen Oper Berlin
Die Ausstattung ist karg, dafür klingt die Hauptrolle umso üppiger: „Manon“ am Theater Magdeburg zeigt, warum Massenets Oper zu den großen Werken der französischen Romantik gehört.
Das Theater Magdeburg befragt mit Kevin Rittbergers Auftragswerk „Wunde Stadt“ die Folgen des Weihnachtsmarkt-Anschlags 2024