Podcast: Ariadne auf Naxos
Folge 10 des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ an der Staatsoper Unter den Linden Berlin
Folge 10 des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ an der Staatsoper Unter den Linden Berlin
Tobias Kratzer kombiniert an der Hamburgischen Staatsoper einen Liederzyklus und zwei Einakter zu einem Abend über Feminizide im Patriarchat
Dem Oratorium „Belshazzar“ von Georg Friedrich Händel mangelt es nicht an dramatischer Energie. Doch trotz gesanglicher und musikalischer Lichtblicke, weiß Regisseur Herbert Fritsch an der Komischen Oper Berlin nichts zu erzählen.
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Die Primadonnen fragen sich, warum es so viele Orient-Opern gibt
Mit religiöser Symbolik zu hantieren, ist immer ein Balanceakt zwischen Affekt und Klischee. Auch Floris Visser gelingt das in seiner neuen „Parsifal“-Inszenierung an der Semperoper Dresden nur zum Teil.
Ein Historienschinken, könnte man denken – aber Clémence de Grandvals „Mazeppa“ erweist sich an der Oper Dortmund dramatisch wie musikalisch als lohnende Wiederentdeckung einer einst berühmten Komponistin.
Musikalisch gelingt dieser Abend an der Staatsoper Hannover weitgehend, auch wenn Pascal Dusapins „Penthesilea“ durchaus ihre Schwachstellen hat. Die könnte die Regie auffangen, tut sie allerdings nicht.
Folge 9 des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Gioachino Rossinis „L’Italiana in Algeri“ an der Deutschen Oper Berlin
„L’italiana in Algeri“ in der mexikanischen Lucha-Libre-Szene? Klingt reichlich abgedreht, erweist sich an der Deutschen Oper Berlin aber als Spaßbringer, der gar nicht erst versucht, Rossinis dramma giocoso tiefe Bedeutung abzuringen.
Als hätten Schostakowitsch und Ligeti zusammen eine Oper gemacht: In Alfred Schnittkes teuflischer Parabel „Leben mit einem Idioten“ aus dem post-sowjetischen Russland rollen die Köpfe nach Art des absurden Theaters. Und Intendant Julien Chavaz kitzelt in Magdeburg sogar den Sinn hervor.