Podcast: Dichter dran
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Nicht nur Hoffmann in „Les Contes d‘Hoffmann“ ist Dichter. Sondern noch ein paar weitere Figuren im Opernrepertoire…
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Nicht nur Hoffmann in „Les Contes d‘Hoffmann“ ist Dichter. Sondern noch ein paar weitere Figuren im Opernrepertoire…
Zugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Die Primadonnen suchen in heteronormativen Opernkonstellationen nach Bromances, die man als Ausdruck homoerotischen Begehrens lesen kann.
Folge Null des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga
In der Premiere von Mozarts „Don Giovanni“ an der Komischen Oper singt der brasilianische Sopranist Bruno de Sá den Don Elviro
Taylor Mac ist zurück in Berlin. Nach der umjubelten Konzertperformance „A 24-Decade History of Popular Music“ gibt’s in „Bark of Millions“ neue Songs und neuen Glitter zur Feier queerer Gallionsfiguren.
Ist die Operette gestrig? Das Gegenteil ist der Fall, wie die Komische Oper in den vergangenen Jahren bewiesen hat. Jetzt gibt’s sogar neue Werke, die die Gattung selbstbewusst queeren – und ihr so neues Leben einhauchen. Etwa am Münchner Gärtnerplatztheater.
Dass man manchmal danebenliegt, musste unserer Kolumnist Georg Kasch mit einer steilen These über queere Theaterstoffe im Osten Deutschlands erfahren. Zeit, das Bild gerade zu rücken. Und sich zu entschuldigen.
Queere Menschen und Menschen mit Behinderung müssen sich gleichermaßen in einer Welt behaupten, deren Mainstream-Matrix sie nicht entsprechen. So wundert es nicht, dass beide Gruppen in den performativen Künsten immer wieder ähnliche Strategien und Ästhetiken verfolgen.
Gespräch mit Josef Bairlein, Pınar Karabulut, Philipp Moschitz und weiteren Gästen
René Pollesch hat das Theater auf mehr als eine Weise für immer verändert – auch, indem er der „weißen männlichen Hete“ die Deutungshoheit entzog.