Essay: Zwischen Amüsement und Grimassenqual
Haben die Berliner Opernhäuser einen Clown gefrühstückt? Die vergangene Spielzeit offenbart einen bemerkenswerten Trend zur Komik.
Haben die Berliner Opernhäuser einen Clown gefrühstückt? Die vergangene Spielzeit offenbart einen bemerkenswerten Trend zur Komik.
Lortzings „Zar und Zimmermann“ ist längst nicht mehr der Repertoireklassiker, der er einmal war. Zum Komponistenjubiläum bringt die Deutsche Oper Berlin eine Neuinszenierung. Lohnt der Versuch?
ugabe-Folge des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Die Primadonnen erklären, worauf man bei Opern von Händel und Co. achten sollte.
Folge 9 des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Gioachino Rossinis „L’Italiana in Algeri“ an der Deutschen Oper Berlin
„L’italiana in Algeri“ in der mexikanischen Lucha-Libre-Szene? Klingt reichlich abgedreht, erweist sich an der Deutschen Oper Berlin aber als Spaßbringer, der gar nicht erst versucht, Rossinis dramma giocoso tiefe Bedeutung abzuringen.
Erich Wolfgang Korngolds selten gespielter Einakter „Violanta“ hat David Hermann inszeniert; Donald Runnicles dirigiert seine letzte Premiere als GMD der Deutschen Oper Berlin.
„Fedora“ changiert zwischen Melodram und Verismo. Regisseur Christof Loy erarbeitet das psychologisch genau und hat dafür ausgezeichnete Künstler auf der Bühne und im Graben.
Berlin leistet sich drei Opernhäuser. Und nicht erst seit gestern schwelt in der Kulturspardebatte der Bundeshauptstadt die Frage: Warum eigentlich? Zahlreiche Dubletten, manchmal gar Tripletten in den Spielplänen geben der Diskussion zusätzlich gefährlichen Zündstoff.
Folge Drei des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Kann man Mitmachoper nüchtern ertragen? Bei „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Deutschen Opern haben wir uns dem Selbstversuch unterzogen. Außerdem starten wir die Sommerpause mit einer kleinen Lästerrunde, in der wir Reinfälle Revue passieren lassen.
Regisseur Benedikt von Peter inszeniert an der Deutschen Oper Berlin Kurt Weills Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. Dabei holt er das Publikum ganz nah heran und bindet es in das Geschehen ein. Ob sich der große Aufwand, den die Inszenierung zum Ende der Intendanz von Dietmar Schwarz betreibt, künstlerisch auszahlt, bleibt allerdings fraglich.