Schlagwort: Richard Wagner

Glühende Leidenschaft

Glühende Leidenschaft

Das Thema Hitze gewinnt in Zeiten der Klimakrise mit jedem Festivalsommer an Bedeutung. Auch in vielen Opern sind Temperaturen ein Thema – in der Handlung, der Symbolik, in der musikalischen Gestaltung lassen sie die Emotionen hochkochen. Aber muss das Publikum deshalb gleich mitschwitzen?

Opernkritik: Wunder des Glaubens

Opernkritik: Wunder des Glaubens

Mit religiöser Symbolik zu hantieren, ist immer ein Balanceakt zwischen Affekt und Klischee. Auch Floris Visser gelingt das in seiner neuen „Parsifal“-Inszenierung an der Semperoper Dresden nur zum Teil.

Podcast: Tannhäuser

Podcast: Tannhäuser

Folge Fünf des Opernpodcasts „Die Primadonnen“ mit Georg Kasch und Salif Nimaga: Muss man sich wirklich zwischen körperlicher Wollust und geistig-keuscher Liebe entscheiden? Da ist das Scheitern doch programmiert! So geht’s auch dem Titelhelden in Richard Wagners Oper „Tannhäuser“ von 1845.

Essay: Zu viel und davon immer das Gleiche

Essay: Zu viel und davon immer das Gleiche

Berlin leistet sich drei Opernhäuser. Und nicht erst seit gestern schwelt in der Kulturspardebatte der Bundeshauptstadt die Frage: Warum eigentlich? Zahlreiche Dubletten, manchmal gar Tripletten in den Spielplänen geben der Diskussion zusätzlich gefährlichen Zündstoff.

Essay: Das große Missverständnis?

Essay: Das große Missverständnis?

Immer wieder ist von der gesellschaftlichen Relevanz der Oper die Rede. Aber was kann das Musiktheater wirklich bewegen? Kann Oper die Welt verändern? Oder ist der realpolitische Anspruch an die Kunstform einfach nur überzogen?

Opernkritik: Zerfressen von Rost und Staub

Opernkritik: Zerfressen von Rost und Staub

Was macht man mit einer der größten, aber auch statischsten Opern über die Macht der Liebe? Bei den Bayreuther Festspielen erzählt Thorleifur Örn Arnarsson Richard Wagners „Tristan und Isolde“ als Lebensreise zweier Regelbrecher.