Porträt: „Was Kafka schreibt, sind jüdische Parabeln“
Am Berliner Ensemble inszeniert Barrie Kosky mit Kathrin Wehlisch einen musikalischen Abend über das Romanfragment „Der Prozess“
Am Berliner Ensemble inszeniert Barrie Kosky mit Kathrin Wehlisch einen musikalischen Abend über das Romanfragment „Der Prozess“
Lene Grösch war lange Dramaturgin, seit 2018 geschäftsführende Dramaturgin am Theater Heidelberg. Sie wirkte beim Heidelberger Stückemarkts mit und am iberoamerikanischen Festival ¡Adelante!. Mit der neuen Spielzeit tritt sie als Schauspielchefin am Staatstheater Nürnberg an – und das ist mehr als logische Konsequenz.
In der Premiere von Mozarts „Don Giovanni“ an der Komischen Oper singt der brasilianische Sopranist Bruno de Sá den Don Elviro
Kerem Hillel studiert an der Hochschule „Hanns Eisler“ und inszeniert bei den Wagner-Festspielen
Christoph Marthaler zum 70. Geburtstag
– eine Skizze
Mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle: In der begehbaren Videoinstallation „geRecht“ steht das deutsche Asylrecht auf der Bühne.
Gegen die Vernichtung des brasilianischen Regenwaldes: Der Schweizer Theatermacher Milo Rau bringt mit seinem neuen Stück »Antigone im Amazonas« den Widerstand der Indigenen auf die Bühne.
Mit den Asyl- und NSU-Monologen ist der Theater -regisseur Michael Ruf bekannt geworden. Wegen der Corona-Beschränkungen sind seine Mittelmeer-Monologe nun vorübergehend über das Telefon zu hören.
Das Stückporträt: Sören Hornung – Arche NOA
Über die Regisseurin Ewelina Marciniak
und ihre Inszenierung „Der Boxer“
am Thalia Theater Hamburg