Opernkritik: Ein blutiger Traum zwischen Liebe und Wahnsinn
Blut, Masken und Wahnsinn: Die neue „Salome“-Inszenierung an der Komischen Oper konfrontiert das Publikum mit radikalen Bildern
Blut, Masken und Wahnsinn: Die neue „Salome“-Inszenierung an der Komischen Oper konfrontiert das Publikum mit radikalen Bildern
In Tik-Tok-Tempo: Gerald Barrys Oper „Salome“ in Magdeburg
Ersan Mondtag inszeniert „Salome“ in Antwerpen als Dikatoren-B-Movie
Isabel Ostermanns Regieansatz für ihre Braunschweiger Salome als missbrauchte Tochter aus bürgerlichem Hause ist nicht ganz neu. Geht aber dank starker Solisten und flirrend-brodelndem Klang aus dem Ochestergraben hervorragend auf.