Opernkritik: Ein blutiger Traum zwischen Liebe und Wahnsinn
Blut, Masken und Wahnsinn: Die neue „Salome“-Inszenierung an der Komischen Oper konfrontiert das Publikum mit radikalen Bildern
Blut, Masken und Wahnsinn: Die neue „Salome“-Inszenierung an der Komischen Oper konfrontiert das Publikum mit radikalen Bildern
Nach Das Wunder der Heliane an der Deutschen Oper kommt mit Die tote Stadt an der Komischen Oper in diesem Jahr bereits die zweite Korngold-Rarität iin Berlin auf die Bühne. Auch dieses Mal mit der überragenden Sara Jakubiak.
Über Kontinente hinweg: Für die Inszenierung von Schostakowitschs „Nase“ kooperierten Bühnen von Sydney, London, Madrid und Berlin
„Medea“ an der Komischen Oper: Nicole Chevalier ist die ideale Besetzung für Aribert Reimanns „Medea“. Ihr Gesang zieht den Zuhörer in den Bann.
Die Berliner Opernhäuser haben in dieser Saison viel gewagt und gewonnen. Eine künstlerische Bilanz