Opernkritik: Etwas aus der Zeit gefallen
Harry Kupfer inszeniert Händels „Poros“ an der Komischen Oper mit Tropenhüten, Reisekleidern und indischer Folklore
Harry Kupfer inszeniert Händels „Poros“ an der Komischen Oper mit Tropenhüten, Reisekleidern und indischer Folklore
Grimmiges Pathos und die Falltüren der deutschen Geschichte: Am 9. Januar wäre der Dramatiker Heiner Müller 90 Jahre alt geworden.
Ólafur Elíasson hat Rameaus „Hippolyte et Aricie“ an der Staatsoper verpackt. Bei der Premiere siegt die Musik.
Große Stimmen, ein verschwenderisch aufspielendes Orchester, eine klare Bühnensetzung. Nur Regisseur Ole Anders Tandberg versagt.
Das Stück „Drei Milliarden Schwestern“ ist eine große Opern-Parodie – und auch ein Blick in die Zukunft des Hauses.
Yael Ronen spießt zum Spielzeitbeginn am Gorkitheater die Verunsicherung zwischen den Menschen auf
Der Intendant des Deutschen Theaters im Interview über seine Ideen und Pläne für die kommende Spielzeit
Die Schaubühne zeigt zur Eröffnung der Spielzeit „Die Wiederholung“ von Milo Rau – allerdings nur an vier Abenden
Berlin bietet immer noch die spannendste Theaterlandschaft der Republik. Aber die vergangene Spielzeit zeigt: Da geht noch mehr.
Saison-Bilanz: Die Staatsoper muss sich nach der Wiedereröffnung neu erfinden. Für Deutsche und Komische Oper war es eine gute Spielzeit